Firmengeschichte
Die Geschichte der Würo Papierverwertung GmbH & Co. KG beginnt am 1. Juli 1970: die beiden Gesellschafter Fa. Karl Fischer OHG & Söhne, Würzburg und die Walter Trapp KG, Frankfurt, gründen die Würo. Unternehmenstätigkeit ist der Handel mit Altpapier, Aktenvernichtung und die Verwertung von PE-Kunststoffen.
1974 verkauft die Walter Trapp KG ihre Anteile am Unternehmen an die Wiener Mayr-Melnhof Gruppe. Der Kartonhersteller ist zu dieser Zeit in Deutschland durch seine Tochterfirma Meltra in Frankfurt vertreten. Durch die spätere Verschmelzung der Meltra mit FS Karton GmbH in Baiersbronn wurde die FS Karton für viele Jahre Gesellschafter der Würo.
Angefangen hat alles im Köchleinsweg im Würzburger Stadtteil Heidingsfeld mit einer kleinen BOA-Presse. Schon kurze Zeit später, 1974, wurde der Platz zu eng. Mit dem Umzug in das neue Betriebsgebäude in der Winterhäuser Straße 108 kam eine große neue Papierpresse mit Shredderanlage hinzu.
Das Aufkommen an Altpapier wuchs immer weiter und so wurde auch der Maschinenpark kontinuierlich den Anforderungen angepasst. Heute sorgt modernste Technik dafür, dass regelmäßig DB-Waggons mit 60t Fassungsvermögen und im Schnitt 200 LKWs monatlich - beladen mit Papier und Kunststoffen - das Betriebsgelände verlassen.
Die Würo bewältigt mittlerweile einen Papierdurchsatz von rund 7.500 t im Monat, kauft und verkauft die Ware in alle Welt. Grenzüberschreitende Kontakte zu Händlern und Papierfabriken öffnen uns den Zugang zu den internationalen Märkten.
In ihrer Geschichte hat die Würo weit mehr als 1,5 Millionen Tonnen Altpapier verpresst und dem Wiederverwertungsprozess zugeführt.