Novelle Gewerbeabfallverordnung

Novelle Gewerbeabfallverordnung

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie durch unser Informationsschreiben im vergangenen Jahr bereits bekannt gegeben, trat zum 01.08.2017 die neue Gewerbeabfallverordnung in Kraft. Ziel des Gesetzgebers ist die getrennte Sammlung sowie das Recycling von stofflich verwertbaren Abfällen zu stärken.

Hilfe für die Streetworker

Hilfe für die Streetworker

Hilfe für die Streetworker

Seit Jahren unterstützt die Firma Karl Fischer & Söhne im Raum Würzburg wohltätige Einrichtungen. Hier werden die "Streetworker" mit einem neuen Kühl-Gefrierschrank und diversen Lebensmitteln ausgestattet. Die Streetworker helfen da, wo Menschen in verschiedenen Lebenssituationen Hilfe benötigen. Infos unter: "Streetworker Würzburg"
 
 Bild: Main Post  

Fischer beschenkt wieder die Tafel

Fischer beschenkt wieder die Tafel

Kontinuität in Sachen Großzügigkeit stellte wieder einmal das Würzburger Recyclingunternehmen Fischer unter Beweis. Die Firma aus dem Stadtteil Heidingsfeld unterstützt seit Jahren die Würzburger Tafel mit
Sach- und Lebensmittelspenden. Vor kurzem wurde erneut ein firmeneigener Lkw beladen und in die Tafel-Niederlassung gekarrt.
Die Würzburger Tafel mit fünf weiteren Filialen im Stadtgebiet versorgt Woche für Woche hilfsbedürftige Menschen mit Lebensmitteln.
Foto: Main Post

Kundeninformation Marktentwicklung Kunststoffabfälle / Folien

Kundeninformation Marktentwicklung Kunststoffabfälle / Folien

Die Märkte für Altkunststoffe in Form von Folien etc. sind weltweit in Unruhe geraten. Was sich schon länger durch strengere Kontrollen und erhöhte Qualitätskriterien angedeutet hatte, ist nun eingetreten: China will ab dem kommenden Jahr die Abfallimporte darunter auch Kunststoffabfälle wir PE, PET, PVC und PS drastisch einschränken und zum großen Teil verbieten.

Aufgrund dieser Ankündigung steht so in Deutschland einem großen Angebot an Kunststoffabfällen ein nur geringer Abfluss in die Aufbereitung und in das Recycling gegenüber. Recycler/Verwertungsanlagen akzeptieren nur noch Kunststoffabfälle mit sehr guter Qualität. Bestimmte Qualitäten z.B. bunte Folien werden bzw. können daher teilweise nur noch gegen Zuzahlungen übernommen werden. Insbesondere stark verschmutzte und vermischte Kunststoffabfälle werden nicht mehr akzeptiert...

Spenden für die Tafel

2000 Liter Speiseöl für die Tafel

Alle Jahre wieder  . . . fährt ein „Fischer“-Lkw vor den Laden der Würzburger Tafel in dfer Zellerau und hat Spendengüter geladen. An diesem nasskalten Dezembertag sind es 2000 Liter Speiseöl, die vom Heidingsfelder Entsorgungsunternehmen gratis angeliefert werden. Geschäftsführer Jürgen Fischer (2.v.r.), begleitet von Tochter Sina Fischer und Mitarbeiter Andy Wirth (r.), übergab die Ware an den Tafelvorstand mit Brigitte Märtirer (l., Beisitzerin), Günther Borns (2.v.l., stv Vorsitzender) und Andreas Mensing (4.v.l. Vorsitzender). Mensing bedankte sich herzlich für die wohltätige Gabe, vor allem deswegen, weil es sich um ein Lebensmittel für den täglichen Bedarf handelt. „Es tut gut, etwas Gutes für eine Einrichtung vor Ort zu tun“, sagte Jürgen Fischer.

Des mach ma scho…

„Das is doch kein Problem – des mach ma scho“...

...pflegte Manfred Wegmann immer gern dann zu sagen, wenn die Firma knifflige Aufgaben zu lösen hatte.Die Firma – seine Firma – ist das Abfallentsorgungsunternehmen Karl Fischer & Söhne GmbH Co. KG in Würzburg-Heidingsfeld, in das er am 1. Januar 1976 als Mitarbeiter eintrat. In den Anfangsjahren war noch viel Pionierarbeit und körperliche Arbeit innen wie draußen angesagt. Der Computer hatte noch nicht Einzug gehalten, alle Aufträge und Rechnungen wurden am Monatsende mühselig per Schreibmaschine getippt.

In den mehr als 40 Jahren Zugehörigkeit erlebte Manfred Wegmann hautnah alle rasanten Neuerungen und Entwicklungen im Bereich Abfallentsorgung (z.B. im Containerwesen, Sondermüll, Papierrestverwertung usw.). Um immer am Ball zu bleiben, besuchte er zahllose Lehrgänge. „Der Manfred war und ist ein Faktotum in unserer Firma, ein äußerst loyaler und zuverlässiger Mitarbeiter, der viele Betriebsabläufe mitprägte, zum Beispiel den Einkauf, den Verkauf, große Teile der Büroorganisation. Er ist fast schon so etwas wie wie ein Familienmitglied geworden,“ gesteht Geschäftsführer Jürgen Fischer und Seniorchef Siegfried Fischer kann das nur bestätigen. Ende Juli verlässt Manfred Wegmann das Unternehmen – nach 14822 Tagen voll und ganz dabeigewesen zu sein.

Wir wünschen ihm alles Gute, Gesundheit und viel Zeit für das, was er schon immer einmal tun wollte.

Umweltpakt Bayern 2015 – 2020 Würo

Umweltpakt Bayern 2015 – 2020 Karl Fischer und Söhne

Umweltpakt Bayern 2015 – 2020 Fischer GmbH

Fachbetrieb nach WHG

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